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Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung

Absicherung gegen den Verlust der eigenen Arbeitskraft

Immer wieder weisen Verbraucherschützer darauf hin, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung neben der Privathaftpflicht die wichtigste Versicherung überhaupt ist.

Der Verlust der Arbeitskraft ist ein existenzielles Risiko. Denn nicht mehr arbeiten können heißt, nichts zu verdienen. Materielle Not ist oft die Folge. Der Staat hilft im Ernstfall kaum - die gesetzliche Rentenversicherung zahlt allen ab 1961 Geborenen nur noch bei Erwerbsunfähigkeit eine Minirente.

Vergleich und Angebot Berufsunfähigkeitsversicherung
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Provisionsfreie Honorartarife als günstigere Alternative:

Einige wenige Versicherer bieten bereits - mit den gleichen oder besseren Leistungen wie bei Provisionstarifen - auch günstigere, weil provisions- und vertriebskostenfreie Nettotarife speziell über uns an.  Diese Tarife sind absolut frei von Courtage (Provisionen), Vertriebs- und sonstigen versteckten Abschluss- oder laufenden teuren Vertriebskosten. 

Wir erstellen nach vorheriger Erläuterung und schriftlicher Vergütungsvereinbarung gerne parellel zu den Provisionstarifen für Sie persönlich entsprechende individuelle Nettotarif-Angebote für Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung, wie auch für Ihre Altersversorgung..

Grundlage sind unsere Vergütungs-, Arbeits- und Abrechnungsweise. Diese erläutern wir gerne in einem kostenfreien Erstgespräch.

 Kostenloses Erstgespräch zur Beratung über die Fallstricke bei Berufsunfähigkeitsversicherungen


Das "Upcoding" der gesetzlichen Kassen gefährdet den Versicherungsschutz (Pressemeldungen):

Wie die FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) am 09.12.16 schrieb, "soll das "Upcoding" verboten werden". Was ist das ?

Das sind "Abrechnungstricks der (gesetzlichen) Krankenkassen, die Ärzte dafür bezahlen, dass diese Patienten auf dem Papier kränker erscheinen lassen, als sie sind, weil sie für Kranke mehr bekommen als für Gesunde" (FAZ, 09.12.16)

Die Kassen erhalten für harte Diagnosen direkt aus dem staatlichen Gesundheitsfonds (finanziert aus Steuereinnahmen von gesetzlich und privat Versicherten !) zusätzliche Auszahlungen. Die Rede ist von über 6 Mrd. € geleistete Auszahlungen an die Kassen in den letzten beiden Jahren für oft falsche, in der Regel viel schlimmere Diagnosen auf den Patienten- und Krankenkassenakten.

Der Vorstandsvorsitzende der Techniker Krankenkasse (TKK) Jens Baas hatte im Oktobver in einem Interview mit der FAZ zugegeben, dass auch seine gesetzliche Krankenkasse TKK "Optimierungen von Diagnosen bei Ärzten verlangten" mit dem Ziel dafür mehr Geld aus dem staatlichen Gesundheitsfonds abschöpfen zu können.  Und manche Ärzte spielen das Spiel einer quasi Bananenrepublik gerne bei offener Hand mit. "Eine Form der Korruption" nennt dies deutlich der Abgeordnete Harald Weinberg (Linke).

Fatal für Menschen, die sich gegen Berufsunfähigkeit versichern wollen:

Dass z.B. aus einer Rückenverspannung mit Massagenverschreibung nach Zusendung der Patientenakte (ein unbedingtes Recht der Versicherten) plötzlich als Diagnose "LWS-Syndrom" (Lendenwirbelsyndrom) oder gar "Prolaps" (Bandscheibenvorfall) geschrieben steht, schockt die Betroffenen. Das ist besonders schlimm für umsichtige Menschen, die kurz vor einer so dringend notwendigen Existenzschutzabsicherung gegen Berufsunfähigkeit stehen oder bei Anträgen zu  Krankenzusatzversicherungen. Diese Versicherungen sind dann mit solchen Einträgen kaum mehr zu bekommen. Und wenn überhaupt, dann entweder mit hohen Beitragszuschlägen oder Leistungsausschlüssen.

In unserer Beratungspraxis zu diesen Versicherungsarten häufen sich in letzter Zeit die Fälle von vor allem jungen Menschen - ca. jeder Dritte -, die im Studium oder bei Berufsbeginn sich richtigerweise gegen Berufsunfähigkeit versichern wollen und ihre Patiententenaufzeichnungen der gesetzlichen Krankenkassen und/oder ihres Hausarztes mit schockierenden Diagnosen zur Beratung mitbringen.  Diese Falschdiagnosen wurden so, nach Auskunft unserer Mandanten, niemals bei den ärztlichen Untersuchungen festgestellt und auch nicht mit ihnen besprochen.

Hier ist sofortiger Handlungsbedarf angesagt, um fehlerhafte Diagnosen sofort bei den betreffenden Ärzten korrigieren zu lassen, und zwar mit Stempel und Unterschrift des/der Ärzte. In der Regel gehen verantwortungsbewußte, sozial eingestellte Ärzte auch darauf ein. Auch die Krankenkassen sind dazu bereit. Ansonsten empfiehlt es sich sofort fachanwaltlichen Rat einzuholen. Wer eine gute Privatrechtschutzversicherung hat, kann dies nach Prüfung darüber abrechnen lassen.

Nur so kann rechtzeitig vor Antragsstellung eine wahrhafte und vollständige Kodierung von Diagnosen erreicht werden, im Grunde sei dies "eine vertragsärztliche Pflicht", da "eine gesonderte Vergütung der Kassen allein für die Kodierung von Diagnosen unzulässig ist" (FAZ, 09.12.16, nach einem Beschluss der Aufsichtbehörden von Bund und Ländern Ende November ´16).

Bleibt zu hoffen, dass dies endlich auch in die Praxis umgesetzt wird und die fälschlicherweise ausgezahlten Beträge von den Kassen und Ärzten zurückgezahlt werden. Die ersten Kassen haben mit den Rückerstattungen begonnen, wenn auch erst mit Mio. statt Mrd.-Beträgen, immerhin.


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